Schutz historisch wertvoller Glasmalereien.

Custos Aeris berührungsloser Klima- und Taupunktwächter.

Historische Glasmalereien sind aufgrund der vielen hunderte von Jahren seit deren Herstellung vielen schädlichen Einflüssen ausgesetzt. Um den weiteren Schadenverlauf zu minimieren werden Schutzverglasungen vor die historischen Fenster installiert. Der Luftspalt ist vielfältigen thermodynamischen Einflüssen ausgesetzt, die in Summe kaum zu berechnen und vorauszusagen sind. Daher ist eine Überwachung erforderlich, die die Unterschreitung des Taupunktes und damit die Bildung von potentiell schädlichem Kondensat überwacht. Custos Aeris wurde speziell hierfür entwickelt und unterstützt daher den Eigentümer des historischen Gebäudes bei der Wahrnehmung potentieller Risiken und der Einleitung von präventiven Maßnahmen.
© 2019 Hajuveda Heritage und iXtronics GmbH

Schadenmechanismen

historischer Glasmalereien.

Viele der Schadenmechanismen beruhen auf der schädigenden Wechselwirkung mit Wasser oder Kondensat. Hierzu gehörten z.B. Auslauge-Phänomene kalium- haltiger Gläser, Schollen-artiger Verlust der Malerei unter der Einwirkung von Wasser, in Wasser gelöste Luftverunreinigungen, Schwarze Krusten mit Flugasche auf der Glasaußenseite und auch Mikroorganismen, welche das Glas oder die Malerei angreifen (/Gla10/). .

Durchführung eines durch

die DBU geförderten

Forschungsprojektes Az.:

30751.

Entwicklung und modellhafte Anwendung eines neuwertigen Sensorsystems zur Überwachung der nachhaltigen Wirksamkeit von Schutzverglasungen für durch anthropogene Umwelteinflüsse gefährdete Glasmalereien am Beispiel der Wiesenkirche in Soest. Teilnehmer: Glasmalerei Peters (Paderborn) und iXtronics GmbH (Paderborn) (/San17/)

Risiken bei vorhandenen

Schutzverglasungen.

Wurde bereits eine Schutzverglasung eingebaut, so ist bei falscher Auslegung der Konstruktion oder bei ungenügender Wartung des Verglasung-Ensembles trotzdem mit Kondensat zu rechnen. Daher ist eine Überwachung bei vorhanden Schutzverglasungen sehr empfehl- enswert. Custos Aeris kann immer und problemlos zur Kontrolle der Bleiverglasung eingebaut werden und erhöht damit die Sicherheit des Eigentümers (/Gla10/).

Zahlreiche Forschungsprojekte zum Thema

Schutzverglasungen wurden bereits

durchgeführt:

Bereits 1990-1996 fanden umfangreiche Studien zum Aufbau und der Wirkung von Schutzverglasungen in einem deutsch-französischen Forschungsprojekt zur Erhaltung von Natursteinen und Glasmalereien statt. (/ros12/). Ziel war die Erarbeitung von Grundregeln zur Schutzeffizienz der belüfteten Außenschutz- verglasungen. 2016 wurde im Rahmen eines DBU-Projektes zur Klimastabilisierung bei Schutzverglasungen in St. Sebald explizit darauf hingewiesen, dass nur einge- schränkt allgemeingültige Grundregeln zum Aufbau von Außenschutzverglas- ungen ableitbar sind, dass aber in jedem Fall eine Kontrolle des Klimas im Luftspalt stattfinden muss (/Fri16)/. Die neuesten Untersuchungen kommen von „Historic England“ im Jahre 2019 (/Tob19/). Hier wird versucht, Antworten auf die folgenden kritischen Fragen zu geben: Wie sollte der Luftspalt zwischen den beiden Glassystemen am besten belüftet werden? Wie groß sollte der Spalt sein? Wie beeinflusst die Blei-Ummantelung und die Eisenkonstruktion den Luftstrom im Luftspalt? Sollte der Luftspalt von innen oder außen belüftet werden?
Schollenartiger Verlust der Malerei durch Kondensat von Wasser

iXtronics GmbH.

Die Entwicklung des Messgerätes aus /(San17/) wurde von der iXtronics GmbH aus Paderborn durchgeführt. iXtronics wurde 1999 von Mitarbeitern des Mechatro- nik Laboratoriums Pader- born (MLaP) und dessen Leiter, Prof. Dr.-Ing. Joachim Lückel, gegründet. Die Palette der angebotenen Dienstleistungen und Pro- dukte reicht von der rech- nergestützten Entwicklung mechatronischer Systeme bis hin zum Vertrieb von Software Werkzeugen zum Design solcher Systeme.

Schutz historisch wertvoller

Glasmalereien.

Custos Aeris berührungsloser Klima- und

Taupunktwächter.

Historische Glasmalereien sind aufgrund der vielen hunderte von Jahren seit deren Herstellung vielen schädlichen Einflüssen ausgesetzt. Um den weiteren Schadenverlauf zu minimieren werden Schutzverglasungen vor die historischen Fenster installiert. Der Luftspalt ist vielfältigen thermodynamischen Einflüssen ausgesetzt, die in Summe kaum zu berechnen und vorauszusagen sind. Daher ist eine Überwachung erforderlich, die die Unterschreitung des Taupunktes und damit die Bildung von potentiell schädlichem Kondensat überwacht. Custos Aeris wurde speziell hierfür entwickelt und unterstützt daher den Eigentümer des historischen Gebäudes bei der Wahrnehmung potentieller Risiken und der Einleitung von präventiven Maßnahmen.
© 2019 Hajuveda Heritage und iXtronics GmbH

Schadenmechanismen historischer

Glasmalereien.

Viele der Schadenmechanismen beruhen auf der schädigenden Wechselwirkung mit Wasser oder Kondensat. Hierzu gehörten z.B. Auslauge- Phänomene kalium-haltiger Gläser, Schollen-artiger Verlust der Malerei unter der Einwirkung von Wasser, in Wasser gelöste Luftverunreinigungen, Schwarze Krusten mit Flugasche auf der Glasaußenseite und auch Mikroorganismen, welche das Glas oder die Malerei angreifen (/Gla10/). .

Durchführung eines durch die DBU

geförderten Forschungsprojektes Az.:

30751.

Entwicklung und modellhafte Anwendung eines neuwertigen Sensorsystems zur Überwachung der nachhaltigen Wirksamkeit von Schutzverglasungen für durch anthropogene Umwelteinflüsse gefährdete Glasmalereien am Beispiel der Wiesenkirche in Soest. Teilnehmer: Glasmalerei Peters (Paderborn) und iXtronics GmbH (Paderborn) (/San17/)

Risiken bei vorhandenen

Schutzverglasungen.

Wurde bereits eine Schutzverglasung eingebaut, so ist bei falscher Auslegung der Konstruktion oder bei ungenügender Wartung des Verglasung-Ensembles trotzdem mit Kondensat zu rechnen. Daher ist eine Überwachung bei vorhanden Schutzverglasungen sehr empfehl-enswert. Custos Aeris kann immer und problemlos zur Kontrolle der Bleiverglasung eingebaut werden und erhöht damit die Sicherheit des Eigentümers (/Gla10/).

Zahlreiche

Forschungsprojekte zum

Thema Schutzverglasungen

wurden bereits durchgeführt:

Bereits 1990-1996 fanden umfangreiche Studien zum Aufbau und der Wirkung von Schutzverglasungen in einem deutsch-französischen Forschungsprojekt zur Erhaltung von Natursteinen und Glasmalereien statt. (/ros12/). Ziel war die Erarbeitung von Grundregeln zur Schutzeffizienz der belüfteten Außenschutz-verglasungen. 2016 wurde im Rahmen eines DBU-Projektes zur Klimastabilisierung bei Schutzverglasungen in St. Sebald explizit darauf hingewiesen, dass nur einge- schränkt allgemeingültige Grundregeln zum Aufbau von Außenschutzverglas-ungen ableitbar sind, dass aber in jedem Fall eine Kontrolle des Klimas im Luftspalt stattfinden muss (/Fri16)/. Die neuesten Untersuchungen kommen von „Historic England“ im Jahre 2019 (/Tob19/). Hier wird versucht, Antworten auf die folgenden kritischen Fragen zu geben: Wie sollte der Luftspalt zwischen den beiden Glassystemen am besten belüftet werden? Wie groß sollte der Spalt sein? Wie beeinflusst die Blei-Ummantelung und die Eisenkonstruktion den Luftstrom im Luftspalt? Sollte der Luftspalt von innen oder außen belüftet werden?

iXtronics GmbH.

Die Entwicklung des Messgerätes aus /(San17/) wurde von der iXtronics GmbH aus Paderborn durchgeführt. iXtronics wurde 1999 von Mitarbeitern des Mechatro-nik Laboratoriums Pader-born (MLaP) und dessen Leiter, Prof. Dr.-Ing. Joachim Lückel, gegründet. Die Palette der angebotenen Dienstleistungen und Pro-dukte reicht von der rech-nergestützten Entwicklung mechatronischer Systeme bis hin zum Vertrieb von Software Werkzeugen zum Design solcher Systeme.
Custos Aeris